Mobile Recruiting per Audio-App

Clubhouse-App: Potential für Dein Mobile Recruiting?

Smartphone statt Bewerbungsmappe – wir zeigen Dir, was hinter Mobile Recruiting steckt und wie Du über Apps und Co. die passenden Bewerber findest. Apropos Apps: Wir haben Clubhouse unter die Lupe genommen und sagen Dir, ob sich die Audio-App als neues HR-Tool eignet und wie Du sie für Recruiting, Employer Branding und Wissensaustausch nutzen kannst.
09
Feb
2021

Mobile Recruiting: Das Wichtigste in Kürze

Beim Mobile Recruiting sollen potenzielle Bewerber über mobile Endgeräte wie Smartphones oder Tablets angesprochen werden. Dazu werden Apps oder Karriereseiten eingesetzt, die Informationen zum Unternehmen, zu Stellenangeboten oder Funktionen zum Bewerben bieten.

Unternehmen oder Personaler können Mobile Recruiting nutzen, indem sie Unternehmens- oder Karriereseiten responsiv gestalten, Social Media Recruiting betreiben, eine eigene Recruiting-App und One-Klick-Bewerbungen anbieten.

Die Clubhouse-App kann für Recruiting, Employer Branding oder den HR-Wissensaustauch verwendet werden. Das geht zum Beispiel, indem Du die „Räume“ für

  • Job Pitches,
  • Vorträge,
  • Bewerbungstrainings,

oder Workshops nutzt.
 

Was ist Mobile Recruiting über Recruiting-Apps?

Mit dem Smartphone potenzielle Bewerber finden – das geht per Mobile Recruiting. Wir stellen Dir die Rekrutierungsstrategie vor.

Mobile Recruiting: Definition

Unter Mobile Recruiting versteht man die Personalgewinnung über das Smartphone oder andere mobile Endgeräte. Für das Mobile Recruiting können Karriereseiten oder Apps genutzt werden, über die sich Bewerber informieren, offene Stellen finden und sich bewerben können. 

Mobile Recruiting: Was denken deutsche Unternehmen?

Bei einer Studie der Universität Bamberg aus dem Jahr 2019 zum Thema Mobile Recruiting gaben nur ein Drittel der 1.300 befragten deutschen Top-Unternehmen (davon 300 IT-Unternehmen) an, dass Mobile Recruiting schon in ihrem Tagesgeschäft angekommen ist.

Und das, obwohl die Mehrheit der Unternehmen Mobile Recruiting einen hohen Stellenwert zuspricht. Nicht ohne Grund: Denn wie die Befragung von 3.300 Bewerbern ergab, nutzen noch 85,9 Prozent der Generation Babyboomer Endgeräte mit Tastatur, bei der Generation Y sind es dagegen 76,5 Prozent und bei der Generation Z nur noch 72,7 Prozent. Suchten im Jahr 2014 nur 36,6 Prozent der Kandidaten unterwegs vom Smartphone aus nach Jobs, waren es 2019 schon 53 Prozent. 

Vorteile

Als Vorteile des Mobile Recruitings sehen die befragten Unternehmen:

  • Die erhöhte Reichweite.
  • Die Möglichkeit, Kandidaten situations- und ortsbezogen anzusprechen.
  • Eine erhöhte Chance, Kandidaten für offene Stellen zu finden. 
Mobile Recruiting mit dem Smartphone


Nachteile

Mobile Recruiting bietet aus Sicht der befragten Unternehmen aber nicht nur Vorteile. Folgende Herausforderungen werden genannt:

  • Daten-Sicherheitsprobleme
  • Hohe zusätzliche Kosten
  • Hoher technischer Aufwand
  • Integration von Mobile Recruiting in bestehende Prozesse des Personalwesens 

Mobile Recruiting: Wie umsetzen?

Eine auf mobile Endgeräte optimierte Unternehmers-Website und eine responsive Karriereseite macht nur einen, aber besonders wichtigen Teil von Mobile Recruiting aus. Weitere Punkte, die Du für Mobile Recruiting auf dem Schirm haben solltest, sind: 

  • Social Media Recruiting: Ansprache und Rekrutierung von potenziellen Mitarbeitern über die sozialen Medien, wie Instagram oder Facebook.
  • One-Click-Bewerbung: Mit nur einem Klick können Bewerber ihren Lebenslauf oder ihr Profil für den Wunscharbeitgeber hochladen. Beispiel: Unsere 1-Click-Initiativbewerbung.
  • Eigene Recruiting-App: bietet sich besonders für Personalvermittler oder größere Unternehmen an.

Mobile Recruiting mit WorkNow

Du hast keine eigene Recruiting-App in Deinem Unternehmen, suchst aber nach neuen Plattformen und mobilen Lösungen, die Dir einen schnellen und einfachen Zugang zu passenden Bewerbern ermöglichen? Dann empfehlen wir Dir WorkNow von addBots, dem Schwesterunternehmen von AVANTGARDE Experts. In Sekundenschnelle kannst Du hier Dein Jobangebot auf dem Smartphone konfigurieren und mit der Mitarbeitersuche starten, ohne eine neue App zu installieren. Du erreichst in Rekordzeit tausende Bewerber, während WorkNow für Dich sicherstellt, dass Du nur passende Kandidatenvorschläge erhältst. Jetzt austesten!

Clubhouse: Eine Chance für HR?

Vorhang auf für Clubhouse – die App sorgt Anfang 2021 für einigen Wirbel. Doch ist der Hype berechtigt und könnten Apps wie Clubhouse zukünftig eine größere Rolle für das Mobile Recruiting spielen? Wir werfen einen Blick auf das Potential von Clubhouse und haben mit Philipp Riedel, Geschäftsführer von AVANTGARDE Experts, über seine Erfahrungen mit Clubhouse und seine Einschätzung der App gesprochen. 

Mobile Recruiting mit Clubhouse

Was ist Clubhouse?

Kurz und knapp: Clubhouse ist eine Social-Networking-App, die 2020 erstmalig in den USA veröffentlicht wurde und Stand Februar 2021 nur für iOS und nach vorheriger Einladung verfügbar ist. Die Audio-App lässt ihre Nutzer in verschiedenen „Räumen“ miteinander diskutieren.

Vor- und Nachteile

Gerade das Licht der Welt erblickt und schon teilt sich das Publikum in Clubhouse-Liebhaber und Clubhouse-Skeptiker. Das liegt auch an den Vor- und Nachteilen, die die App aktuell bietet.

Vorteile

  • Intuitive Nutzung
  • Schneller und spontaner Wissensaustausch
  • Im Gegensatz zu Video-Apps auch mobil sehr gut nutzbar

Nachteile

  • Kritik am nicht ausreichenden Datenschutz (der Bundesverband der Verbraucherzentrale hat Clubhouse abgemahnt)
  • Aktuell (Stand Februar 2021) künstliche Verknappung mit kleiner Zielgruppe – nur iOS-Nutzer und per Einladung
  • Nicht für gehörlose oder hörgeschädigte Menschen geeignet

Wo kann die Clubhouse-App interessant für HR sein?

Ist Clubhouse also Zoom ohne Kamera oder ein Podcast, bei dem jeder mitreden kann? Geht man nach der enthusiastischen Partizipation von Medienschaffenden, A- bis Z-Prominenz und jedem iPhone-Inhaber aus Berlin, scheint die App den Nerv der Zeit zu treffen. Doch wie sieht es mit dem Potential für Personaler aus? 

Recruiting

Nutzer von Clubhouse können sich in verschiedenen Räumen treffen und Themen besprechen. An diesen Diskussionen kann jeder teilnehmen und sich per Audio beteiligen. Folgende Funktionen könnten (zukünftig) für das Recruiting genutzt werden:

  • Durch „Job Pitches“, bei denen sich Unternehmen mit ihren offenen Stellen präsentieren, kannst Du den direkten Austausch zwischen Unternehmen und potenziellen Bewerbern fördern.
  • Du könntest potenzielle Bewerber in private Räume einladen und so flexibel erste Vorstellungsgespräche durchführen.
  • Du könntest die Räume für Vorträge oder Bewerbungstrainings nutzen.
    Beispiel: "Clubhouse Jobs - Unternehmen pitchen ihre offenen Stellen“

    Wie funktioniert das Mobile Recruiting über Clubhouse jetzt in der Praxis? Vielleicht wie bei "Clubhouse Jobs - Unternehmen pitchen ihre offenen Stellen“ im Januar 2021. Ein Raum, 600 Zuhörer und das an einem Sonntagabend. Das Beispiel für die HR-Nutzung, bei dem Unternehmen kurz ihre Jobs pitchen und Zuhörer Fragen stellen, könnte zukünftig öfter stattfinden. Besonders interessant: Durch das lockere und offene Format werden auch Zuhörer angesprochen, die eventuell noch gar nicht auf Jobsuche sind.

Employer Branding

Du kannst Clubhouse nicht nur für die Recruiting-Strategie Deines Unternehmens oder Deiner HR-Abteilung einsetzen, sondern auch für das Employer Branding – Deiner Markenbildung als Arbeitgeber. So könnte es funktionieren:

  • Nutze Räume, um Dich durch Vorträge oder Workshops als Unternehmen zu präsentieren.
  • Bei Job Pitches kannst Du Deine Unternehmenskultur vorstellen.

„Was, die sind auf Clubhouse?“ Eine Präsenz auf Clubhouse ist besonders für Unternehmen, die auf der Suche nach Talenten aus den Branchen IT, Medien und Co. sind, von Vorteil. Durch den Einsatz von neuen Apps beweist Du, dass Dein Unternehmen mit der Zeit geht und innovativ ist. 

Clubhouse-App Screenshot

 

Beispiel SAP: Jobs auf Clubhouse bewerben

Der Softwarehersteller SAP wagt Anfang 2021 das Experiment und bewirbt eine Praktikantenstelle auf Clubhouse. Sollte die Suche Erfolg haben, kann sich Cawa Younosi, Deutschland-Personalchef von SAP, vorstellen über Clubhouse nach weiteren Talenten zu suchen. Als Vorteil sieht er die unkomplizierte Weise, wie Bewerber und Unternehmen kommunizieren können. Da SAP ein Technologie-Unternehmen ist, ist die Nutzung von Clubhouse auch Image-Pflege. Denn wer, wenn nicht die Early Adopter aus der IT, sollten als erstes neue Apps ausprobieren.


Wissensaustausch

Zu guter Letzt könnte Clubhouse auch den Wissensaustausch innerhalb der HR fördern. Bist Du als Personaler tätig, dann weißt Du, dass es wichtig ist, sich mit Kollegen über neue Trends auszutauschen und Dein Wissen zu managen. Bei den Expertengesprächen und Talk-Runden auf Clubhouse, die international stattfinden, kann sich jeder spontan beteiligen, was ein großer Vorteil ist.

Clubhouse für Dein Mobile Recruiting nutzen

Die Clubhouse-App bietet also einiges an Möglichkeiten für die HR, doch wie kannst Du das Beste aus der App herausholen?

Strategie festlegen

Einfach mal anmelden und gucken was passiert. Das mag für den Anfang nicht schlecht sein, aber nach der ersten Eingewöhnung solltest Du Dir für Dein Unternehmen oder Deine HR-Abteilung eine Strategie festlegen. Wichtige Fragen, die Du Dir stellen solltest:

  • Welche Ziele möchte ich mit der App erreichen (Recruiting, Employer Branding, Wissensaustausch)?
  • Welche Räume sind sinnvoll?
  • Welche Zielgruppe will ich erreichen?
  • Welche Jobs eignen sich zum Pitchen?

Sich richtig präsentieren

Auch wenn Clubhouse damit wirbt, dass die Inhalte nicht aufgezeichnet werden, solltest Du trotzdem Wert darauf legen, Dich angemessen zu verhalten. Denn egal wie informell und geschützt der Raum wirkt, auch hier lauern Fettnäpfchen, die nur auf Dein Reintreten warten.

Auf die Moderation kommt es an

Ob Job- Pitch oder eigene Talk-Runde – bei Clubhouse steht die Sprache im Vordergrund. Wähle den Mittelweg zwischen fest formulierter Rede und komplett Freestyle: ein grobes Skript mit Stichpunkten, das in Deiner authentischen Erzählsprache verfasst ist.

Weitere Tipps für Dein Clubhouse-Debut:

  • Wähle eine einfache Sprache.
  • Sprich langsam genug, damit Dich alle verstehen.
  • Nutze Storytelling, um Fakten und Daten verständlich zu machen. 


    Clubhouse-App für HR nutzen
Philipp Riedel

„Der Hype in so kurzer Zeit ist schon erstaunlich“ – Philipp Riedel, CEO von AVANTGARDE Experts, im Interview

Philipp Riedel studierte Angewandte Medienwirtschaft sowie International Business und ist als Geschäftsführer von AVANTGARDE Experts und Co-Founder von WorkNow stets auf der Suche nach den neuesten Trends und Innovationen in der Personalbranche. Wir haben mit ihm über seine ersten Erfahrungen mit der Clubhouse-App gesprochen.

Unser Interviewpartner: AVANTGARDE Experts CEO Philipp Riedel

AVANTGARDE Experts: Was sind Deine ersten Erfahrungen mit Clubhouse und welchen Eindruck macht die App auf Dich?

Philipp Riedel: Die App ist ein interessantes neues Format und folgt dem aktuellen Zeitgeist nach digitalen Live-Formaten. Ich nutze Clubhouse seit wenigen Tagen und habe mir bisher ein paar Talks angehört. Selbst bin ich noch nicht aktiv – ich beobachte das Geschehen aber sehr interessiert. Der Hype in so kurzer Zeit ist schon erstaunlich. Wer hätte noch vor wenigen Wochen gedacht, dass sich eine weitere digitale Kommunikationsplattform in dieser Geschwindigkeit „etablieren“ kann.

AVANTGARDE Experts: Wie könnte Clubhouse zukünftig für das Recruiting genutzt werden?

Philipp Riedel: Das muss man abwarten. Zum Austausch von Informationen und aktuellen Recruiting-Themen kann man Clubhouse im Moment schon prima nutzen. Für das konkrete Gewinnen von Bewerbern fehlt mir im Moment noch die Fantasie. Für das Employer Branding ist Clubhouse aber sicherlich ein weiterer Kanal, den Firmen testen sollten. Wichtig ist gerade jetzt am Anfang Authentizität. Plattes Darstellen der eigenen Produkte oder Dienstleistungen wird kaum auf Interesse stoßen. Gut gemacht könnte sich Clubhouse für Unternehmen aber zu einem guten Kanal neben Podcasts entwickeln, weil man direktes Feedback erhält und sofort reagieren kann. Das mag nicht jeder, ist für den User aber sehr attraktiv.

AVANTGARDE Experts: Wo steckt Potential in der App, das noch besser genutzt werden könnte beziehungsweise welche fehlenden Features würdest Du Dir wünschen?

Philipp Riedel: Die Features sind noch relativ dünn. Da gibt es ein riesiges Potential, wenn die Anmeldezahlen weiter steigen. Die exklusive Einladungslogik ist intelligent gemacht. So entsteht ein Schneeballsystem und ein wahnsinniger Multiplikatoreffekt. Ich gehe davon aus, dass es demnächst Bewertungsmöglichkeiten, Features on Demand und weiteres geben wird. Und sicherlich (leider) auch Werbung. Der Werbewert für Firmen ist jetzt schon hoch. Sobald Clubhouse mehr Benutzerdaten abfragt und es auch attraktiv macht, mehr persönliche Infos zur Verfügung zu stellen, können Werbetreibende Zielgruppen sehr genau ansprechen.

AVANTGARDE Experts: Was sollten Unternehmen oder Personaler Deiner Meinung nach jetzt machen, um Clubhouse für ihre HR-Strategie zu nutzen?

Philipp Riedel: Zunächst empfehle ich, Clubhouse aus HR-Sicht weiter zu beobachten, möglichst viele Mitarbeiter des eigenen Unternehmens auf die neue Plattform zu holen und so erst einmal dort stattzufinden. Aus Firmensicht rate ich aber im Moment kein „aggressives“ Auftreten an, sondern eher eine authentische Nutzung mit guten Inhalten. Beteilige Dich an Diskussionen, bringe die Meinung und Ansicht Deines Unternehmens ein und vernetze Dich mit passenden Experten.

AVANTGARDE Experts: Welche Formate könnte Clubhouse Deiner Meinung nach zukünftig für Recruiting, Employer Branding oder Wissenstransfer innerhalb der HR bieten?

Philipp Riedel: Die Themen Weiterbildung, Meinungsbildung und Austausch sind im ersten Schritt am wichtigsten. HR kann Mitarbeiter auch auf konkrete Experten und Talks aufmerksam machen. Später kann man sich als Unternehmen als Experte für Themen etablieren und so am besten zum Employer Branding beitragen. Ein positives und offenes Bild zu zeigen, ist immer gut. Wenn man auf Clubhouse grundsätzlich präsent ist, zeigt das auch, dass man offen für Neues ist und Trends testet.

AVANTGARDE Experts: Ein Ausblick in die Zukunft: Wie schätzt Du die Entwicklung im Bereich Mobile/Social Media Recruiting ein?

Philipp Riedel: Kurz zusammengefasst gebe ich drei Prognosen ab:

  1. In fünf Jahren bewirbt sich niemand mehr mit Lebenslauf und Anschreiben über ein kompliziertes Formular auf einer Unternehmens-Website.
  2. Recruiting und Employer Branding wachsen immer stärker zusammen. Es wird mehr darum gehen, potenzielle Kandidaten vom Unternehmen zu überzeugen als von der konkreten Vakanz. Social Media ist dafür ein relevanter Kanal.
  3. 2025 bewerben sich mehr als 75 % der Kandidaten ausschließlich über mobile Anwendungen und auf Plattformen, die einen direkten Dialog ermöglichen. Kein Kandidat wird seine Unterlagen mehr irgendwo hinschicken und hoffen, dass er oder sie zwei oder drei Wochen später eine Antwort erhält.

Setze jetzt auf Mobile Recruiting

Suchst Du noch oder mobile recruitest Du schon? Ob mit Clubhouse oder einer anderen Social Media App: Wir empfehlen Dir, immer auf dem Laufenden zu bleiben und neue Recruiting-Formate auszutesten, um neue Talente für Dein Unternehmen zu gewinnen. Solltest Du dennoch Unterstützung benötigen und zeitnah dringende Stellen besetzen wollen, so stehen wir Dir mit unserer langjährigen Expertise in der Personalrekrutierung zur Seite. 

Egal ob (Young) Professionals, Spezialisten oder Freelancer für zeitkritische Projekte: in unserem Talentpool von AVANTGARDE Experts erwarten Dich rund 200.000 Kandidaten mit akademischem Background. Sende uns gerne eine unverbindliche Anfrage oder sprich uns direkt an!


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Bildernachweis: Titelbild: damircudic/gettyimages, Bild 2: d3sign/gettyimages, Bild 3: Westend61/gettyimages, Bild 4: Screenshot/AVANTGARDE Experts, Bild 5: andresr/gettyimages, Bild 6: AVANTGARDE Experts, Bild 7: Luis Alvarez/gettyimages