Männer begrüßen sich bei Vorstellungsgespräch

Stärken & Schwächen im Vorstellungsgespräch: So überzeugst Du!

Stärken und Schwächen im Vorstellungsgespräch zu nennen, ist gar nicht so einfach! Gemeinsam mit Karrierecoach Dr. Gerhard Helm verraten wir Dir ein paar Tricks, wie Du die richtigen Antworten zu Deinen Stärken und Schwächen im Bewerbungsgespräch findest und geben Dir eine Liste mit Beispielen für Stärken und Schwächen bei Deiner Bewerbung an die Hand.
20
Mai
2020

Stärken und Schwächen im Vorstellungsgespräch: Das macht gute Antworten aus

Ob eine Fähigkeit als Stärke oder Schwäche im Vorstellungsgespräch gilt, hängt in der Regel vom genauen Kontext Deiner Bewerbung ab.

Was es dabei zu beachten gilt, haben wir von Dr. Gerhard Helm erfahren. Seine Insights erfährst Du im Folgenden. 

Unser Interviewpartner: Business Coach Dr. Gerhard Helm

Ab 1998 begann Dr. Gerhard Helm als einer der ersten in Deutschland eine hochwertige Coachingausbildung anzubieten und gründete dazu 2006 die Münchner Akademie für Business Coaching.

Neben seiner Tätigkeit als gefragter Business Coach und Leadership Trainer ist er Lehrbeauftragter für Leadership und Coaching an der Friedrich August-Universität Erlangen-Nürnberg.

Seine Leidenschaft für das Thema Coaching und seine internationale Erfahrung sorgt für eine hohe Praxisorientierung der verschiedenen Ausbildungsinhalte.

 

Wofür steht das Unternehmen?

Um relevante Stärken und Schwächen für das Bewerbungsgespräch zu finden, ist es immer sinnvoll, wenn Du Dir vorab klar machst: Wofür steht das Unternehmen, bei dem ich mich bewerbe? So kannst Du herausfinden, worauf das Unternehmen besonders viel Wert legt und was weniger gut ankommen könnte. 

Um die richtigen Infos zu finden, rät unser Interviewpartner Dr. Helm:
„Hilfreich ist natürlich, sich vorab im Internet zu informieren, was das genau für ein Unternehmen ist, welche Produktpalette und welchen Service das Unternehmen anbietet und wie es auf dem Markt platziert ist.“ 

Welche Stärken und Fähigkeiten fordert die Stellenanzeige?

Um herauszufinden, worauf es bei dem Job wirklich ankommt und welche Herausforderungen im Arbeitsalltag auf Dich warten, hilft es, die Stellenanzeige genau zu studieren.

So kannst Du daraus relevante Anforderungen ableiten und ermitteln, welche Stärken und Schwächen Du diesbezüglich hast.

Dr. Helm hat außerdem diesen Tipp:
„Weiterhin solltest Du Dir natürlich im Klaren sein, auf welche Stelle Du Dich beworben hast. Erschreckenderweise hört man immer wieder von BewerberInnen, die offensichtlich mehrere Bewerbungen laufen haben und gerade nicht zuordnen können, um welche Stelle es im augenblicklichen Gespräch geht.

Kann man mit der (oft fantasievollen) Stellenbezeichnung oder Beschreibung nicht viel anfangen, hilft es auch mal, sich im Bekanntenkreis umzuhören, was hier üblicherweise gemeint ist, und auf dieser Basis anschließend die eigenen Stärken und Schwächen auflisten.“

Ehrlich währt am längsten, auch bei Stärken und Schwächen im Vorstellungsgespräch

Eine kleine Lüge macht doch nix – oder doch? Beim Bewerbungsgespräch gilt: Lügen haben kurze Beine und die können unter Umständen Deine Bewerbung gefährden. „Du solltest auf keinen Fall die Unwahrheit sagen!“, rät Dr. Helm. Denn spätestens, wenn Du den Job bekommst und Deine Behauptung nicht unter Beweis stellen kannst, wird das auf beiden Seiten zu Unzufriedenheit führen und möglicherweise Konfliktpotenzial bieten.

Zudem bergen unehrliche Antworten auch die Gefahr, dass Du Dich auf einen Job bewirbst, für den Du nicht wirklich geeignet oder qualifiziert bist. Das Ergebnis kann sein, dass Du das erst merkst, wenn es zu spät ist und Du unglücklich im neuen Job bist. Ein schöner Start in Deinen neuen Job sieht anders aus, also: Bleib bei der Wahrheit.

Bewerberin ermittelt Schwächen für Bewerbungsgespräch

Stärken im Bewerbungsgespräch: Warum ich richtig bei Euch bin

Eine der Fragen, die Bewerber vor einem Gesprächstermin immer wieder beschäftigt, ist die richtige oder perfekte Antwort auf die Standardfrage „Was sind Ihre Stärken und Schwächen?“. Doch wie vermittelst Du Deine Stärken im Vorstellungsgespräch, ohne arrogant zu klingen? Wir haben ein paar Beispiele für Dich gesammelt.

Wichtig: Achte aber unbedingt darauf, diese nicht eins zu eins zu übernehmen, sondern individuelle Stärken für Dich zu formulieren.

Jobkandidat denkt über Stärken für seine Bewerbung nach

Beispiele für das Formulieren von Stärken im Vorstellungsgespräch

  • Eine schnelle Auffassungsgabe: „Ich kann mich sehr schnell in neue Themengebiete einarbeiten. Gerade als Redakteur für eine Agentur war das bei vielen verschiedenen und neuen Kunden immer von Vorteil.“
  • Analytisches Denken: „Eine meiner Stärken sehe ich vor allem in meinem analytischen Denken. So habe ich zum Beispiel in meinem alten Job einige Prozesse entschlacken und effizienter gestalten können.“
  • Zielorientiertes Arbeiten: „Ich sehe stets das große Ganze, ohne mich in Kleinigkeiten zu verzetteln. Grundsätzlich sollten sich die einzelnen Schritte immer am endgültigen Ziel orientieren. Das hilft mir dabei, die richtigen Entscheidungen zu treffen und Ziele zu erreichen.“
  • Konstruktive Konfliktlösung: „Bei zwischenmenschlichen Konflikten im Job bleibe ich gelassen und versuche immer, auf einer fachlichen und vor allem konstruktiven Ebene zu bleiben. Insbesondere wenn es im Kundenkontakt einmal zu Problemen kommt, kann ich gut auf mein Gegenüber eingehen, indem ich aktiv zuhöre und eine Lösung finde, die für alle zufriedenstellend ist.“
  • Ausdauer & Zielstrebigkeit: „Ich bin sehr ausdauernd. Stoße ich beispielsweise auf technische Probleme, arbeite ich mich in das Thema ein, bis ich eine Lösung gefunden habe.“
  • Kreativität: „In Brainstormings konnte ich bisher immer viele kreative Ideen beisteuern, die später schließlich zu erfolgreichen Marketingkampagnen wurden. Hilfreich ist dabei beispielsweise die Nutzung von Kreativitätstechniken.“

Tipps zum Nennen von Stärken im Vorstellungsgespräch

Unser Karrierecoach Dr. Helm empfiehlt: „BewerberInnen dürfen ruhig selbstbewusst auf ihre Stärken verweisen, sollten aber dazu auf Nachfrage auch ein bis zwei Beispiele nennen können.“ Überlege Dir also, worin Du wirklich gut bist. Hier hilft es auch, sich bei alten Kollegen oder Freunden umzuhören. Das gilt übrigens auch für Deine Schwächen.

Zu den Antworten auf generelle Standardfragen meint unser Karrierecoach Dr. Helm: „Personaler mögen natürlich keine Standardantworten – andererseits ist es auch nicht hilfreich, krampfhaft nach außergewöhnlichen Antworten zu suchen. Bleib also bei Dir und Deinem wirklichen Empfinden und kupfere keine Antworten ab, nur weil Du findest, dass es gut klingt. Wenn das Gesagte nichts mit Deiner Person zu tun hat, kann das auffliegen und Dir den Weg zu Deinem Ziel versperren.

Aber ganz gleich, wie Deine Antwort konkret lautet, Dr. Helm rät: „Am besten ist es immer noch, möglichst authentisch zu antworten. Hier hilft es oft, vor der Antwort eine kleine ‚Nachdenkpause’ zu machen, um zu zeigen, dass die Frage ernst genommen wird, und dabei am besten wirklich kurz zu reflektieren, was Du sagen willst.“

Da, wo es wehtut: Schwächen im Vorstellungsgespräch benennen

Schwächen finden und im Bewerbungsgespräch gekonnt zu benennen, ist gar nicht so einfach, vor allem wenn Du Dich eigentlich von Deiner besten Seite präsentieren willst. Mit ein paar Tricks und dem richtigen Ton schaffst Du das aber trotzdem.

Wichtig ist, dass Du erst einmal ein Bewusstsein für Deine individuellen Schwächen hast. Dafür kannst Du entweder bei alten Arbeitskollegen, Familie und Freunden nachfragen oder Dich auf vergangene Situationen im Alltag zurückbesinnen, die nicht so gelaufen sind, wie Du es wolltest.

Frau ermittelt Stärken für Ihre Bewerbung
Frage Dich bei letzterer Option selbst, warum das so war und wie Du anders hättest handeln können.

Beispiele fürs Formulieren von Schwächen im Vorstellungsgespräch

  • geringe Resilienz: „Manchmal neige ich dazu, mir etwas zu sehr zu Herzen zu nehmen. Das hat sich bisher zwar nicht negativ auf meine Arbeit oder mein Umfeld ausgewirkt, ich arbeite aber dennoch daran, um resilienter zu werden.“
  • fehlende Struktur: „Gelegentlich fällt es mir schwer, Prioritäten zu setzen. Daher überprüfe ich regelmäßig die Wichtigkeit meiner Aufgaben und setze mir ein Zeitlimit, um alle anstehenden Aufgaben innerhalb der Deadlines bewältigen zu können.“
  • Ungeduld: „Ich kann manchmal sehr ungeduldig sein, insbesondere wenn ich gestresst bin. Anstatt Druck aufzubauen oder mich zu ärgern, versuche ich aber unterstützend mitzuwirken und Prozesse zu beschleunigen.“
  • Nein sagen: „Grundsätzlich helfe ich Kollegen gerne. Allerdings habe ich die Erfahrung gemacht, dass das meine eigene Arbeit beeinträchtigen kann. Bevor ich Unterstützung verbindlich zusage, prüfe ich mittlerweile, ob ich sie wirklich bieten kann, ohne dass Schwierigkeiten entstehen.“
  • Konfliktscheue: „Meine Schwäche ist, dass ich eher konfrontationsscheu bin. Allerdings arbeite ich daran und es gelingt mir auch, wichtige Dinge anzusprechen, ohne Konflikte entstehen zu lassen. Ich versuche mich dabei in mein Gegenüber hineinzuversetzen und auf einer sachlichen Ebene zu bleiben. Angenehm ist es mir nicht, aber es funktioniert bislang gut.“

Relevante Schwächen ermitteln

Dr. Helm empfiehlt für die Antwort bei der Nachfrage Deiner Schwächen zudem: „Die Frage nach den Schwächen bitte nicht beantworten mit ‚Perfektionismus’ und ‚zu hoher Arbeitseinsatz’ – das sind Pseudoschwächen, die Personaler eher als arrogant und unecht empfinden. Ebenso flapsige Sprüche wie ‚Bayern München’ oder ‚Schokoladenpudding’.

BewerberInnen sollten ehrlich kleine Schwächen zugeben – das bringt Sympathie und ist auch glaubwürdiger. Was solche kleinen Schwächen sind, kann man auch gut im Bekanntenkreis erfragen. Natürlich sollten sie der Stellenbeschreibung nicht im Wege stehen. ‚Konzentration fällt mir schwer‘ ist natürlich problematisch bei einer Stelle, die Sorgfalt verlangt.“

Mache Dich also mit dem Aufgabenbereich der ausgeschriebenen Stelle gut vertraut und orientiere Dich beim Formulieren Deiner Schwäche an der jeweiligen Stellenbeschreibung.

Wenn Du es als äußerst problematisch empfindest, Deine Schwäche gegenüber einem Personaler zu erklären, hat Dr. Helm noch einen Tipp für Dich: „Hilfreich ist es auch, zu zeigen, dass man die Schwäche durchaus im Griff hat.

Zum Beispiel: ‚Ich bin manchmal etwas unstrukturiert, merke aber, dass es mir hilft, wenn ich mir zu Beginn des Tages klare Prioritäten setze.’ So zeigst Du, dass Du Dir Deiner Schwäche bewusst bist, engagiert bist und den Willen hast, Lösungen zu finden, Deine Schwächen anzugehen.“

Schwächen im Vorstellungsgespräch benennen und formulieren

Bevor Du in das Bewerbungsgespräch gehst, solltest Du ein bis drei Schwächen parat haben. Wenn Du sie dann benannt hast, kannst Du beim Formulieren die Schwächen etwas aufweichen. Nutze dafür entschärfende Adverbien wie „manchmal“, „ab und zu“, „hin und wieder“, „gelegentlich“ oder Ähnliches. So klingen Deine Schwächen gar nicht mehr so schlimm und Du zeigst, dass sie keine Grundeigenschaften sind, die Dich ausmachen. Zudem sind erklärende Sätze, die einen positiven Eindruck hinterlassen, nach einer genannten Schwäche hilfreich, um den Fokus wieder auf die positive Selbstdarstellung zu lenken.

Stärken und Schwächen im Vorstellungsgespräch auf einer Skala einschätzen

„Wie schätzen Sie Ihre Kommunikationsfähigkeit auf einer Skala von 1 bis 10 ein?“ Keine Angst: Zwar sind solche Fragen etwas tricky, für Panik gibt es allerdings keinen Grund. Denn bei diesen Fragen gilt es zwar, einen Wert zwischen 1 und 10 zu wählen, vor allem kommt es aber auf die Begründung an.

Wichtig: Bevor Du antwortest, solltest Du klären, welches Ende der Skala beim Personaler oder Recruiter wofür steht. Also: ob 1 für perfekte Kompetenz oder fehlendes Können steht.

Wenn Du Dich und Deine Stärken kennst, kannst Du die Fragen selbstbewusst und ohne Bedenken beantworten. Vor der Beantwortung solltest Du Dir allerdings klar machen, was die Antwort für Dein Gegenüber bedeutet. Ist die abgefragte Eigenschaft für Deinen zukünftigen Job wichtig?

Auch Fragen, die im ersten Moment vielleicht nicht wichtig erscheinen, können dennoch für die angestrebte Position von Bedeutung sein.

Versuche also, den Bezug dazu zu verstehen und vor allem Deine Antwort gut zu begründen.

Sei ehrlich, vor allem zu Dir selbst

Deine Einschätzung sollte daher in keinem Fall unter 3 bzw. 7 liegen und das sollte idealerweise auch der Wahrheit entsprechen. Wählst Du eine 10, kann das schnell überheblich wirken und vertiefende Fragen nach Deinen Kenntnissen werden mit Sicherheit folgen. Rechtfertigungen und Erklärungsversuche, warum in Deinem alten Job niemand Deine hervorragenden Leistungen gewürdigt hat, glaubwürdig zu vermitteln, wird dann schwierig.

Zudem solltest Du darauf vorbereitet sein, dass Personaler oder Recruiter nachhaken, woran es Dir noch fehlt, was Du an Dir ändern müsstest oder wie viel Zeit Du bräuchtest, um Dich zu verbessern. Auch wenn Du Dich in manchen Bereichen für den absoluten Profi hältst: Es ist in solchen Situationen eine Gratwanderung zwischen gesundem Selbstvertrauen und Arroganz. Deshalb kann es von Vorteil sein, im Zweifelsfall Understatement zu üben und bei einer tatsächlichen Anstellung Deine Fähigkeiten unter Beweis zu stellen. Das gilt nicht nur für ein klassisches Vorstellungsgespräch, sondern auch für die erfolgreiche Teilnahme an Assessment Centern

Frau überzeugt im Vorstellungsgespräch mit Stärken

Keine Kenntnisse? Kein Problem!

Hast Du wirklich gar keine Kenntnisse in dem abgefragten Gebiet, kannst Du auch selbstbewusst nachfragen, ob das für die Stelle wichtig sei und wenn ja, ehrlich antworten und Deine Bereitschaft zum Erlernen der geforderten Skills vor Arbeitsantritt erklären. 

Defizite durch Weiterbildung ausgleichen

Zudem besteht aber auch die Möglichkeit, Dich langfristig weiterzubilden, wenn Du Dir Defizite eingestehst, die für Deinen Job dauerhaft relevant sind. Sprich uns dazu gerne an: Mit der AVANTGARDE Experts Academy bieten wir viele spannende Seminare, Webinare und Trainings im Bereich Business Skills oder New Leadership, mit der Unterstützung renommierter Coaches und Experten!

Stärken und Schwächen im Bewerbungsgespräch: Gelassen, aber professionell bleiben

Perfektionismus, Schokolade oder auch der FC Bayern München – was als Antwort auf die Frage nach Stärken und Schwächen im Bewerbungsgespräch im ersten Moment witzig klingen kann, kann unter Umständen auch nach hinten losgehen. Dr. Helm meint dazu: „Eine gezwungene, vielleicht sogar unnatürlich wirkende Spaßnudel wirkt als Jobanwärter eher ungeeignet.“

Vor allem empfiehlt er Dir, authentisch zu bleiben: „Der Bewerber oder die Bewerberin sollte sympathisch rüberkommen. Im Grunde fragt sich jeder Beteiligte: Kann ich mir vorstellen, mit dieser Person zusammenzuarbeiten?

Es darf also gerne locker sein und natürlich darf auch ein Spaß drin sein. Allerdings sollte das nicht Überhand nehmen.“ Bei den Stärken und Schwächen im Vorstellungsgespräch kannst Du also locker und gelassen sein, solltest aber trotzdem ehrlich sein und vor allem den Bezug zu arbeitsrelevanten Punkten aufrechterhalten.

Wir bedanken uns herzlich bei Herrn Dr. Gerhard Helm von der Coaching Akademie München für das aufschlussreiche Interview!

Weiterbildung gesucht?

Mit der AVANTGARDE Experts Academy kannst Du Deine Business Skills trainieren oder in spannenden Webinaren erfahren, wie Du Deine Stärken sowie Schwächen identifizierst und wie Du die Macht Deiner Körpersprache gezielt einsetzt.

Was Du außer Stärken und Schwächen im Vorstellungsgespräch noch beachten solltest

Neben den Stärken und Schwächen gibt es im Vorstellungsgespräch und bei Bewerbungen noch einige weitere wichtige Aspekte, die Du beachten solltest.

  • No-Gos im Vorstellungsgespräch
    Du fragst Dich, was Du im Bewerbungsgespräch auf keinen Fall machen darfst? In unserem Artikel No-Gos beim Vorstellungsgespräch haben wir für Dich all das, was Du unbedingt vermeiden solltest, zusammengefasst.

Übrigens: Solltest Du außerdem noch auf der Suche nach Deinem Traumjob sein, findest Du in unserer Jobbörse das passende Angebot für Dich! Viel Glück beim Suchen und Deinem nächsten Vorstellungsgespräch!

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